Kaze no Kizu
Wunde
des Windes

Kaze no Kizu kurz KnK, existiert offiziell seit dem 26.12.02.

Kaze no Kizu / Inu-Yasha.info hat sich zur größten deutschen Anlaufstelle für Inu Yasha- und Rumiko Takahashi-Fans etabliert. Sie zählt außerdem zu den umfangreichsten Inu Yasha-Fanseiten im gesamten WWW.

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Halloween Version 04

halloween04 kl

Christmas Version 04

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Episodentitel in Original: 仕組まれた死闘 (Shikumareta Shitō)
Deutsche Übersetzung: Der gestellte Kampf auf Leben und Tod
Deutscher Synchrotitel: Kouga gegen Inuyasha

Inu Yasha und seine Freunde sind wieder unterwegs und suchen nach einem riesigen Bären, der durch einen Juwelensplitter zur Bestie geworden sein soll, allerdings würde Inu Yasha lieber einen Wolf jagen gehen, schließlich habe der noch 2 Splitter. Als Shippō meint, dass Kōga Inu Yashas Liebesrivale sei, fängt er sich eine ein. Doch da tauchen ein paar Räuber auf, die Sango und Kagome verschleppen wollen (was ihnen wohl kaum gelingen könnte), allerdings taucht der Bär auf und so werden die Räuber sofort wieder vertrieben.

Inu Yasha will ihn in Stücke schlagen, doch da taucht ein ganzer Schwarm der Saimyoshō auf, die bald den gesamten Körper des Bären bedecken, den Splitter entfernen und an sich nehmen. Nach dem Kontakt der giftigen Bienen löst sich der Körper des Bären auf und Inu und die anderen folgen ihnen, um Narakus Schloss zu finden.

Kōgas Wolfsrudel bekommt Besuch: Zwei Abgesandte eines anderen Rudels bieten ihnen an, sich mit ihnen zusammenzutun, um ein Schloss zu überfallen, dessen Schlossherr eine Menge Splitter haben soll. Kōga hat jedoch, zum Missfallen seiner Gefährten, kein Interesse, er hat noch etwas anderes zu erledigen und außerdem ist seine Wunde noch nicht ganz verheilt.

Einige seiner Wölfe schließen sich allerdings an. Am Abend überfallen sie das besagte Schloss, wundern sich aber bald, dass überhaupt keine Wachen aufgestellt sind, nur eine einzige Frau mit einem Fächer stellt sich ihnen entgegen und macht ihnen mit einem Schwung ihres Fächers den gar aus.

Ein schwer verwundeter Wolf des fremden Rudels schleppt sich zu Kōgas Höhle. Er übergibt ihm einen einzigen Splitter und bittet ihn, den anderen zur Hilfe zu kommen. Kōga zögert nicht lange, setzt sich den Splitter in den Arm und macht sich auf den Weg, seine Kameraden zu retten. Ginta und Hakaku wollen sich um den Verletzten kümmern, doch da zerfällt dieser auch schon längs seiner Wunde, die sich über seinen gesamten Oberkörper gezogen hat. Er war also schon vorher tot...

Inu Yashas Truppe ist auch am Schloss angekommen und vor ihnen liegt ein Meer aus toten Wölfen. Doch plötzlich erheben sich die Toten und beginnen zu kämpfen. Es sind zwar keine starken Gegner, doch sie stehen immer wieder auf, denn sie sind längst tot und werden von Jemandem kontrolliert. Dieser Jemand befindet sich im Schloss und lässt die Toten mit Hilfe ihres Fächers tanzen. Naraku steht dabei und befiehlt ihr, nun ein Ende zu machen, denn der Anführer der Wolfsdämonen würde bald eintreffen.

Inu Yasha kämpft gegen die Untoten, doch auf einmal fliegen sie alle auf ihn zu und zerfallen über ihm, so dass er überall mit ihrem Blut bespritzt wird.

Gerade in diesem Moment taucht Kōga auf. Er kann es nicht fassen: All seine Gefährten sind tot und dieser „Hundefresse“ (in der dt. Synchro „Hundejunge“ genannt) hat sie auf dem Gewissen. Inu Yasha versucht ihm zu erklären, dass die Wölfe schon vorher tot waren, doch davon will Kōga nichts hören, Inu Yasha sei ja überall mit ihrem Blut bedeckt und da erkennt Inu Yasha, dass sie mal wieder in eine Falle Narakus getappt sind. Auch Kagome kann Kōga nicht von der Wahrheit überzeugen. Naraku hat Inu und die anderen ins Schloss gelockt und auch die anderen Wölfe dazu gebracht zu kommen. Kōga ist nun blind vor Zorn über den Verlust seiner Gefährten und nicht mehr aufzuhalten. Er und Inu Yasha beginnen zu kämpfen, doch dieser weicht nur aus, denn er will Narakus Plan nicht ausführen. Kōgas rechter Arm ist durch den neuen Splitter noch stärker geworden und auch Kagome bemerkt den Splitter, der ihrer Meinung nach kein echter sein kann, denn er besitzt nicht die Aura eines Splitters des Juwels der vier Seelen. Noch einmal versucht sie Kōga zu überzeugen, dass das Ganze eine Falle ist, aber das bewirkt nichts. Inu meint, so ein Idiot wie Kōga wäre viel zu bescheuert , um so eine Situation zu verstehen und sie kämpfen weiter. Da Naraku Kōga und Inu Yasha aufeinandergehetzt hat, muss er von irgendwoher zusehen und so gehen Sango und Miroku ins Schloss, wo sie von der Frau mit dem Fächer erwartet werden, die sich als Kagura vorstellt. Naraku sei nicht da, sagt sie, doch sie wirft eine seiner Puppen auf den Boden, die Narakus Gestalt annimmt und sich Sango und Miroku zum Kampf stellt. Kagura will nun nach den beiden Kämpfenden sehen und fragt sich, wer von beiden wohl zuerst den Löffel abgibt...

Autor: Kagome in Love
Korrekturen: Sebastian

Episodentitel in Original: はなれて通うふたりの気持ち (Hanarete Kayou Futari no Kimochi)
Deutsche Übersetzung: Ein Besuch aus der Ferne: Ihre Gefühle
Deutscher Synchrotitel: Trennungsschmerz

Kagome ist in ihrer Zeit, ziemlich genervt, und geht seit langem mal wieder in die Schule. Ihre Freundinnen überbringen ihr erstmal die schreckliche Nachricht, dass ein Mädchen aus der Unterstufe ständig um Houjo herumspringt, was Kagome allerdings weniger interessiert. Daraus folgern die anderen, dass sie also wirklich einen anderen Freund hat und haben damit bei Kagome einen gewissen Nerv getroffen. Sie schreit sie an, dass sie an diesen Kerl gar keinen Gedanken verschwenden will, zu ihrer Erleichterung läutet die Schulglocke.

Im Mittelalter überlegen Sango und Shippo, wie sie Kagome zurückholen können, doch den Brunnen können nur Inu Yasha und Kagome benutzen; Inu ist also der einzige der sie zurückholen kann. Dieser sitzt gerade bei Kaede und sie meint, er habe sich wie ein Idiot benommen, denn er brauche Kagomes Fähigkeiten um die Splitter zu finden und wie es aussieht, hat er sie beleidigt. Inu findet das ungerecht, denn er hat ja nichts gemacht, sie wollte nur nach Hause! Dabei äfft er sie ziemlich dämlich nach. (Kaede: „Inu Yasha!... Nachmachen kannst du sie nicht besonders gut!“  „Als ob das wichtig wär!“ )

Miroku hat mal wieder Frauengeschäfte, wird allerdings von Sango beobachtet und so unterlässt er es. Er warnt die anderen, dem Brunnen nicht zu nahe zu kommen, denn wenn inu yasha Kagome holen will, dann würde er nicht wollen, dass ihn jemand dabei sieht. (wir kennen ihn ja!) Und so ist es auch: Inu Yasha springt in den Brunnen um Kagome dazu zu bringen, sich zu entschuldigen.

Kagome ist mit ihren Freundinnen beim Essen und sie fragen sie über ihren Freund aus. („Er ist grob, eigensinnig, egoistisch ...ach ja, rasend eifersüchtig ist er auch!“) Ihre Freundinnen meinen zunächst, das heiße doch, dass er sie wirklich liebt, doch als Kagome erzählt, dass da auch noch seine Ex-Freundin ist, die er nicht vergessen kann und dass er jeden fertig macht, der auch nur in ihre Nähe kommt, sind sie strikt dagegen, dass Kagome Umgang mit so einem brutalem Typen hat. Da verteidigt sie ihn, er sei ja auch nett und stark und zuverlässig und so... Daraus schließen die anderen, dass sie ihn wirklich liebt. Kagome kommt schwer ins Grübeln, ob das stimmt...

Inu Yasha ist derzeit in Kagomes Zimmer, doch sie ist nicht da. Zu seinem großen Entsetzen kommt Souta herein und er erzählt ihm auch noch, dass Kagome ziemlich verärgert ist, seit sie wieder da ist. Als Kagome nach Hause kommt, macht er sich vom Acker und Souta verspricht dicht zu halten. Das Inu Yasha da war, ist jetzt ein „Geheimnis unter Männern“ Inu Yasha ist jetzt auch verärgert, weil Kagome so stur ist und während er (ähnlich wie ein Hund) mit einem Bein Dreck in den Brunnen schiebt, (ich hoffe man kann sich das so vorstellen) wird er, wie soll es auch anders sein, von seinen Freunden beobachtet...

Am nächsten Tag wird Kagome von Houjo für Samstag ins Kino eingeladen und ihre Freundinnen zwingen sie quasi dazu, ja zu sagen. Also möchte Kagome am Nachmittag erstmal zurück ins Mittelalter gehen, doch am Brunnen muss sie an Inu Yasha denken, der gesagt hat, sie solle ihm aus den Augen gehen. Er ist bestimmt immer noch sauer. Also kehrt sie um. Inu Yasha sitzt auch am Brunnen und sehnt sich nach Kagome, da kommt Shippo dazu und möchte ihn davon überzeugen, dass er sich bei Kagome entschuldigen soll. Dann hält er noch einen kleinen Vortrag darüber, dass er Kagome immer noch nicht vertraut, verfehlt allerdings sein Ziel, als er zu dem Schluss kommt, dass Kagome Kouga liebt... Nach einem Wutanfall von Inu Yasha heftet er sich trotzdem an seine Fersen und überredet ihn schließlich, dass sie zu Kaede gehen um um Rat zu fragen. Sein Name erwähnt er natürlich nicht.

Also besuchen sie Kaede und Shippo erzählt, er kenne da einen Hund, der Probleme habe. (Inu Yasha: “Es geht hier nicht um mich, ehrlich nicht!”) Nun erzählt er mit Hilfe einiger Bilder die Geschichte von einem Hund, der eine Katze sehr gern hat und einem Wolf, der sich in die Katze verliebt und sie dem Hund entführt. Als der Wolf von einem Dämon verletzt wird, kommt der Hund um die Katze zu retten, besiegt den Dämon und möchte mit dem Wolf kämpfen, allerdings wird der von der Katze beschützt und sie lässt ihn entkommen. Nun denkt der Hund, dass die Katze den Wolf liebt und es kommt zu einem heftigen Streit, bis die Katze nach Hause geht.

Kaede meint, der Hund müsse einsehen, dass er im Unrecht ist und alles mit der Katze bereden, denn es hat wohl ein Missverständnis gegeben. Inu Yasha ist zwar abgeneigt, macht sich aber auf den Weg. Kaede und Shippo lachen sich ins Fäustchen.

Kagome will sich kurz vom Lernen ausruhen und legt sich schlafen und bald kommt Inu Yasha zu ihr. Im Schlaf sagt sie seinen Namen, was Inu Yasha erstaunt. Doch kurz darauf sagt sie „Sitz”. (Inu Yasha: „Grrrrr... was träumt die denn?” ) Da klingelt der Wecker und Inu Yasha ist ziemlich geschockt, doch als Kagome aufwacht, ist er samt dem Wecker verschwunden. Sie merkt allerdings an den Fußspuren, dass er da war und nachdem sie Houjo abgesagt hat, macht sie sich auf den Weg ins Mittelalter.

Dort findet sie einen einsamen Inu Yasha und setzt sich zu ihm. Da sie denkt, er würde sich eh nicht entschuldigen, möchte sie den Anfang machen, denn sie hätte sich ja wirklich nicht auf Kougas Seite stellen müssen, doch da entschuldigt er sich auch schon bei ihr! Zunächst ist sie darüber erfreut, doch da zieht er auch schon ihren kaputten Wecker hervor! (Kagome:  „Hast du dich etwa dafür entschuldigt, dass du meinen Wecker kaputtgemacht hast??” „Ja was hast du denn gedacht!”) Doch bevor ein erneuter Wutanfall von Kagome ausbricht, stürmen die anderen aus dem Gebüsch und sagen, dass es ihm wirklich Leid tut, er sei ja 2mal in ihrer Zeit gewesen... Jetzt weiß Inu Yasha allerdings, dass sie ihn beobachtet haben und ist natürlich nicht erfreut. Also muss Kagome zusehen, wie er den anderen wütend hinterherjagt. Kaede meint noch, er würde nur so tun, weil er sich so freue, dass sie wieder da ist. Für Kagome ist das natürlich nichts Neues!

Autor: Kagome in Love

Episodentitel in Original: かごめに惚れたあいつ (Kagome ni Horeta Aitsu)
Deutsche Übersetzung: Der Junge, der sich in Kagome verliebt hat.
Deutscher Synchrotitel: Kagomes Verehrer

Kagome und Shippō sitzen bei den Wölfen fest und so nimmt Shippō die Gestalt Kōgas an, um mit Kagome zu fliehen. Es scheint auch zunächst so als würde es klappen, doch dann bemerken die Wölfe, dass Kōga doch gar nicht da ist und außerdem ist Shippōs buschiger Schwanz geblieben. Er verwandelt sich zurück und zusammen mit Kagome rennen sie aus der Höhle, landen allerdings vor einem sehr steilen Abhang. (Shippō: „Die haben vergessen hier ne Brücke zu bauen!“) Da Shippō schweben kann, wirft Kagome ihn über die Klippe, damit er Hilfe holen kann. Dann kommt Kōga zurück und beschließt einfach mal so, dass Kagome nun seine Frau ist! Daraufhin ist diese etwas geschockt und verpasst ihm erstmal eine saftige Ohrfeige. (Kōga: „Mann, hat die einen Schlag!“) Kagome hält Kōgas Beschluss für eine Frechheit, mal abgesehen davon dass sie schon längst einen Freund hat... Kōga weiß natürlich, wer gemeint ist und Kagome wundert sich selbst über das, was sie gesagt hat. Doch das passe ja gut, meint Kōga, denn wenn er den Hundejungen erledigt, gäbe es nichts mehr, was zwischen ihnen stehe.

Währendessen kämpfen Inu Yasha und die anderen mit den Vögeln und Miroku hat die Idee, dass die Vögel Verbündete der Wölfe wären und wenn Inu Yasha sich fangen lassen würde, könnte er Kagome finden. (Schwachsinnsidee) Er tut das dann auch und wird von dem Vogeldämon weggeschleppt (tut mir Leid ich weiß nicht wie diese Dämonen heißen...)

Miroku, Sango und Kirara folgen ihnen und treffen auf Shippō, der sie erstmal aufklärt, Inu Yasha kämpft sich frei und landet einige Meter weiter unten auf dem Boden. Natürlich ist er wütend auf Miroku, doch der fliegt einfach weiter und lässt einen Kotzbrocken zurück...^^

Der große Kampf zwischen den Wölfen und den Vögeln steht kurz bevor und alle sind kampfbereit. Als die Vögel auftauchen, macht sich Kōga mit Kagome erstmal auf den Weg auf einen Berg, denn Kagome spürt einen Splitter. Doch plötzlich bricht der Berg auf und ein riesiger Vogeldämon kommt zum Vorschein, der die beiden angreift. Also bringt Kōga Kagome erstmal in Sicherheit zu Ginta und Hakaku, zwei seines Rudels, und macht sich wieder auf den Weg in den Kampf. Die zwei nennen Kagome „Chefin”, denn sie sei ja die Frau des Chefs; Kagome ist (Wieder mal) geschockt. Als Ginta von einem Dämon verschleppt wird, schnappt Kagome sich Pfeil und Bogen und schießt den Dämon ab, allerdings tauchen immer mehr Vögel auf und kurz bevor es zu spät ist... taucht Inu Yasha auf! Und schlägt die Vögel in Stücke. (Kagome:” Da... bist du ja! Ich hab solche Angst gehabt!”) Sie drückt sich an ihn und dann tauchen auch die anderen auf und Miroku zieht alle Vogeldämonen in sein schwarzes Loch.

Kōga ist nicht sehr erfreut über Inu Yashas Kommen und schmiert ihm erstmal aufs Brot, dass Kagome seine Frau sei. Kagome protestiert und Inu wird sauer. Doch Kōga lässt nicht locker und sagt auch noch, er habe sich in Kagome verliebt, früher oder später würde sie sich auch in ihn verlieben. Während Kagome wie versteinert ist, kocht Inu Yasha vor Wut. So etwas muss er sich nicht anhören! Doch Kōga sucht wieder nach dem Splitter, den immernoch ein Vogel hat und Kagome ruft ihm zu, er müsse noch etwas höher klettern, dabei nennt sie ihn Kōga-KUN (deutsche Fassung: Kōga-Schatz, was irgendwie keinen sinn ergibt...-.-) was Inu Yasha natürlich ärgert. Kōga wird von dem Dämon am Arm verletzt und verliert einen seiner Splitter, doch mit einem Kaze no Kizu zerlegt Inu den Dämon. Als er damit fertig ist, will er noch Kōga aus dem Weg räumen, ist allerdings äußerst schockiert, als Kagome den Verletzten im Arm hält und auch noch beschützt! Dann lässt sie Inu Yasha den Boden küssen und die Wölfe entkommen, was ihn natürlich ziemlich aufregt. Immerhin wurde Kagome von ihnen entführt! Doch Kagome meint, sie seien doch gar keine schlechten Kerle... „Es ist ja auch schwer, jemanden zu hassen, der so eine Liebeserklärung abliefern kann” meint Miroku und Inu  Yasha hält das nicht mehr aus und macht sich aus dem Staub.

Am nächsten Tag, als die anderen gerade die Splitter von dem Vogel und Kōga aufsammeln, rät Sango Kagome, sich um Inu zu kümmern, denn er habe sich solche Sorgen um sie gemacht. Dieser sitzt einsam an einem Abhang und Kagome setzt sich zu ihm. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie ihm Sorgen bereitet hat und bedankt sich für die Rettung, doch Inu schmollt, weil sie tatsächlich auf Kōgas „schmalziges Gesülze” reingefallen sei. „Meinst du damit etwa, dass er gesagt hat, dass er mich liebt und deshalb regst du dich so auf?” „Ich hab nie gesagt ich reg mich auf! ICH REG MICH DOCH GAR NICHT AUF!” Als Kagome ihm versichert, sie empfinde nichts für Kōga, tut er so, als interessiere ihn das gar nicht, er habe ja nicht danach gefragt, doch dann fragt er noch, was nun wirklich zwischen den beiden gewesen sei. Das hätte er nicht tun sollen, denn Kagome platzt vor Wut. Was glaube er denn was sie getan hat wofür halte er sie überhaupt, schreit sie ihn an und so streiten sie ein wenig, bis Inu Yasha sagt, sie solle verschwinden und so leiht sich Kagome Kirara (Inu Yasha: „Sie wird ihrem Kōga nachlaufen!”) und fliegt nach Hause. Doch vorher schreit sie noch einmal laut Baka!!!

Autor: Kagome in Love

Episodentitel in Original: かごめ略奪! 超速の妖狼 鋼牙 (Kagome Ryakudatsu! Chōsoku no Yōrō Kōga)
Deutsche Übersetzung: Kagome wird geraubt! Der superschnelle Wolfsmensch Kouga!
Deutscher Synchrotitel: Kagome bei den Wölfen

Kōga ist äußerst verärgert über den Verlust seiner Wölfe und möchte Inu Yasha angreifen, allerdings nennt er Inu erstmal einen Köter, das sei jedoch eine Beleidigung für jeden Hund. „Übelriechende Töle“ wäre also passender... Inu Yasha lässt sich DAS natürlich nicht bieten und sie beginnen zu kämpfen. Als Kagome ihn vor den Juwelensplittern in den Beinen und dem Arm warnt, bemerkt Kōga Kagomes Fähigkeit die Juwelensplitter zu sehen und ist sehr interessiert. (Kōga: „Du Albinoköter!“ Inu Yasha: „Man sollte dich wegen Tollwut einsperren!“) Als Inu Yasha jedoch das Kaze no Kizu ausprobieren will, wittert Kōga die Gefahr und er und seine Wölfe ziehen sich zurück und hinterlassen einen ziemlich verdutzten Inu...

Am Abend begraben Inu und Miroku erstmal die ganzen Toten des Dorfes und Inu Yasha ist natürlich wieder schlecht gelaunt weil er eine gute Tat getan hat. (Baka) Miroku bemerkt, dass sie immer, wenn sie nach Splittern suchen, auf ein Dorf treffen, das vollkommen niedergemetzelt wurde. Der Kampf um das Juwel bringt nur Tod und Verzweiflung und er möchte Inu Yasha überzeugen, dass es keine gute Idee ist, mit Hilfe des Juwels zu einem vollwertigem Dämon werden zu wollen. Aber Inu lässt sich mal wieder nichts sagen.

Später vermisst Sango Kirara und Inu Yasha ist auch nicht da. Die beiden stehen derzeit auf einem Hügel und er übt das Kaze no Kizu, kann sich allerdings nicht richtig konzentrieren, er muss ständig über Mirokus Worte nachdenken. Als sie gehen wollen, zögert Kirara, denn sie spürt, dass sie von den Wölfen beobachtet werden. Als Inu Yasha jedoch sagt, es gibt „Happa Happa“ (kein Kommentar) folgt sie ihm.

Am nächsten Tag berichten die Wölfe Kōga über die Kraft von Inu Yashas Schwert Tessaiga und dieser beschließt, dass Kagome ihm noch sehr nützlich sein kann...

Inu Yasha, Kagome und Shippō suchen nach dem Wolfsrudel und Inu Yasha, der auf dem Boden nach ihrer Fährte schnuppert, ärgert sich immernoch über Kōgas Beleidigungen. Shippō, der mit Kagome ein Stück entfernt läuft, meint, er sähe wirklich wie ein Hund aus wenn er so herumschnüffelt. Allerdings hat Inu Yasha ihn auch auf die Entfernung gehört und regt sich mal wieder ziemlich auf. Miroku und Sango kommen auf Kirara dazu und fragen ihn dann auch noch, ob er irgendetwas „wittern“ kann. („Jetzt sind meine Fähigkeiten plötzlich wieder gefragt was? Ihr wisst gar nicht wie sehr ihr mich ankotzt!“) Dabei wollte Miroku doch nur wissen, ob er auch ein anderes Wesen in der Luft wahrnehmen kann.

Plötzlich greifen einige Wölfe an und ziehen Inu Yasha den Abhang hinunter und Kōga schnappt sich Kagome. Sie schreit ihm ersmal die Ohren voll. (Inu Yasha: „Eins muss man ihr lassen gute Lungen hat sie!“) Während Kagome davongeschleppt wird und sie Kōga ununterbrochen volllabert, er könne sie doch nicht so einfach entführen, bemerkt sie den riesigen Schatten eines vogelähnlichen Wesens. („Kōga? Bitte sag mir, das ist nur ein großer Vogel!“) Es sind große dämonische Vögel und Kōga fragt Kagome, ob sie Juwelensplitter haben. Da dies nicht der Fall ist machen sie sich auf den Weg zur Höhle der Wölfe. Durch die Splitter in seinen Beinen kann Kōga sehr schnell laufen.

Miroku fischt Inu Yasha aus dem Wasser und dann treffen auch Sango und Kirara ein, die Kagome verfolgt haben, allerdings von großen Dämonenvögeln aufgehalten worden sind. Dann wachsen schreiende Pilze aus dem Boden; ein Zeichen von Shippō, er muss zusammen mit Kagome entführt worden sein. Sie folgen der Spur aus Pilzen, um zu ihnen zu gelangen.

Kagome findet sich in einer Höhle voller Wolfsdämonen wieder. („Ist die zur Fortpflanzung oder Verpflegung gedacht Chef?“) Doch Kōga beschützt Kagome, denn er braucht sie, um die Splitter aufzuspüren. Dann bemerkt er Shippō und wirft ihn den Wölfen zum Fraß vor. Als Kagome jedoch sagt, sie würde ihm nicht helfen, wenn Shippō etwas passiert, rettet er auch ihn. Hat Kōga auch eine nette Seite?

Kōga erzählt Kagome von den „Königsvögeln“, die Dämonen, die sie vorhin schon gesehen haben. Sie sind die Feinde der Wölfe und einer von ihnen hat einen Juwelensplitter. Dadurch ist das Wolfsrudel in Gefahr und Kōga will das Gleichgewicht der Kräfte wieder herstellen. So erklärt sich Kagome bereit, ihm zu helfen, den Splitter aufzuspüren. Mit großem Entsetzen stellt Shippō fest, dass die Wölfe all seine Pilze gepflückt haben!

Inu Yasha und die anderen bemerken das auch, denn die Pilze hören plötzlich auf. Und Inu Yasha meint, es beginnt immer stärker nach Vogel zu riechen. („Und ich weiß genau, dass da kein Brathähnchen geflogen kommt“) Und kurz darauf greifen die Vögel an und Inu Yasha beginnt zu kämpfen. Dabei hat er doch gar keine Zeit, er muss Kagome befreien!...

Autor: Kagome in Love