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Episodentitel in Original: かごめ略奪! 超速の妖狼 鋼牙 (Kagome Ryakudatsu! Chōsoku no Yōrō Kōga)
Deutsche Übersetzung: Kagome wird geraubt! Der superschnelle Wolfsmensch Kouga!
Deutscher Synchrotitel: Kagome bei den Wölfen

Kōga ist äußerst verärgert über den Verlust seiner Wölfe und möchte Inu Yasha angreifen, allerdings nennt er Inu erstmal einen Köter, das sei jedoch eine Beleidigung für jeden Hund. „Übelriechende Töle“ wäre also passender... Inu Yasha lässt sich DAS natürlich nicht bieten und sie beginnen zu kämpfen. Als Kagome ihn vor den Juwelensplittern in den Beinen und dem Arm warnt, bemerkt Kōga Kagomes Fähigkeit die Juwelensplitter zu sehen und ist sehr interessiert. (Kōga: „Du Albinoköter!“ Inu Yasha: „Man sollte dich wegen Tollwut einsperren!“) Als Inu Yasha jedoch das Kaze no Kizu ausprobieren will, wittert Kōga die Gefahr und er und seine Wölfe ziehen sich zurück und hinterlassen einen ziemlich verdutzten Inu...

Am Abend begraben Inu und Miroku erstmal die ganzen Toten des Dorfes und Inu Yasha ist natürlich wieder schlecht gelaunt weil er eine gute Tat getan hat. (Baka) Miroku bemerkt, dass sie immer, wenn sie nach Splittern suchen, auf ein Dorf treffen, das vollkommen niedergemetzelt wurde. Der Kampf um das Juwel bringt nur Tod und Verzweiflung und er möchte Inu Yasha überzeugen, dass es keine gute Idee ist, mit Hilfe des Juwels zu einem vollwertigem Dämon werden zu wollen. Aber Inu lässt sich mal wieder nichts sagen.

Später vermisst Sango Kirara und Inu Yasha ist auch nicht da. Die beiden stehen derzeit auf einem Hügel und er übt das Kaze no Kizu, kann sich allerdings nicht richtig konzentrieren, er muss ständig über Mirokus Worte nachdenken. Als sie gehen wollen, zögert Kirara, denn sie spürt, dass sie von den Wölfen beobachtet werden. Als Inu Yasha jedoch sagt, es gibt „Happa Happa“ (kein Kommentar) folgt sie ihm.

Am nächsten Tag berichten die Wölfe Kōga über die Kraft von Inu Yashas Schwert Tessaiga und dieser beschließt, dass Kagome ihm noch sehr nützlich sein kann...

Inu Yasha, Kagome und Shippō suchen nach dem Wolfsrudel und Inu Yasha, der auf dem Boden nach ihrer Fährte schnuppert, ärgert sich immernoch über Kōgas Beleidigungen. Shippō, der mit Kagome ein Stück entfernt läuft, meint, er sähe wirklich wie ein Hund aus wenn er so herumschnüffelt. Allerdings hat Inu Yasha ihn auch auf die Entfernung gehört und regt sich mal wieder ziemlich auf. Miroku und Sango kommen auf Kirara dazu und fragen ihn dann auch noch, ob er irgendetwas „wittern“ kann. („Jetzt sind meine Fähigkeiten plötzlich wieder gefragt was? Ihr wisst gar nicht wie sehr ihr mich ankotzt!“) Dabei wollte Miroku doch nur wissen, ob er auch ein anderes Wesen in der Luft wahrnehmen kann.

Plötzlich greifen einige Wölfe an und ziehen Inu Yasha den Abhang hinunter und Kōga schnappt sich Kagome. Sie schreit ihm ersmal die Ohren voll. (Inu Yasha: „Eins muss man ihr lassen gute Lungen hat sie!“) Während Kagome davongeschleppt wird und sie Kōga ununterbrochen volllabert, er könne sie doch nicht so einfach entführen, bemerkt sie den riesigen Schatten eines vogelähnlichen Wesens. („Kōga? Bitte sag mir, das ist nur ein großer Vogel!“) Es sind große dämonische Vögel und Kōga fragt Kagome, ob sie Juwelensplitter haben. Da dies nicht der Fall ist machen sie sich auf den Weg zur Höhle der Wölfe. Durch die Splitter in seinen Beinen kann Kōga sehr schnell laufen.

Miroku fischt Inu Yasha aus dem Wasser und dann treffen auch Sango und Kirara ein, die Kagome verfolgt haben, allerdings von großen Dämonenvögeln aufgehalten worden sind. Dann wachsen schreiende Pilze aus dem Boden; ein Zeichen von Shippō, er muss zusammen mit Kagome entführt worden sein. Sie folgen der Spur aus Pilzen, um zu ihnen zu gelangen.

Kagome findet sich in einer Höhle voller Wolfsdämonen wieder. („Ist die zur Fortpflanzung oder Verpflegung gedacht Chef?“) Doch Kōga beschützt Kagome, denn er braucht sie, um die Splitter aufzuspüren. Dann bemerkt er Shippō und wirft ihn den Wölfen zum Fraß vor. Als Kagome jedoch sagt, sie würde ihm nicht helfen, wenn Shippō etwas passiert, rettet er auch ihn. Hat Kōga auch eine nette Seite?

Kōga erzählt Kagome von den „Königsvögeln“, die Dämonen, die sie vorhin schon gesehen haben. Sie sind die Feinde der Wölfe und einer von ihnen hat einen Juwelensplitter. Dadurch ist das Wolfsrudel in Gefahr und Kōga will das Gleichgewicht der Kräfte wieder herstellen. So erklärt sich Kagome bereit, ihm zu helfen, den Splitter aufzuspüren. Mit großem Entsetzen stellt Shippō fest, dass die Wölfe all seine Pilze gepflückt haben!

Inu Yasha und die anderen bemerken das auch, denn die Pilze hören plötzlich auf. Und Inu Yasha meint, es beginnt immer stärker nach Vogel zu riechen. („Und ich weiß genau, dass da kein Brathähnchen geflogen kommt“) Und kurz darauf greifen die Vögel an und Inu Yasha beginnt zu kämpfen. Dabei hat er doch gar keine Zeit, er muss Kagome befreien!...

Autor: Kagome in Love